Berichte

"Am 8. Dezember läuten die Glocken"

40. P.S.I. Performance Sales International Auktion

Idee

1980-81

Aus einer Idee 1980 wurde ein absoluter "Bestseller" der Reitpferdeauktionen. Im Rahmen des Weltcupfinales im Springreiten kamen in Baltimore/USA 1980 Paul Schockemöhle (PS), der selbst dort Dritter im Finale mit "El Paso" wurde, und die US-Amerikaner George Morris und Frank Chapot zusammen. 

Es wurde überlegt, wie erfolgreiche Springpferde aus Europa besser den Weg über den großen Teich finden könnten. 

Unterstützt durch Ullrich Kasselmann und George Theodorescu sollte das Dressurpotential zusätzlich abgedeckt werden.

Der Weg wurde frei für die 1. P.S.I.-Auktion 1981 in Newport/Rohde Island.

Eine weitere folgte dort mit Dressur- und Springpferden, vornehmlich aus deutscher und niederländischer Zucht. Die Nachfrage nach diesem Event in Europa führte die P.S.I.- Auktion nach Deutschland.

 

In Ankum reifte die P.S.I. zum "Bestseller"

Perfektion

Ankum

Im niedersächsischen Ankum findet die wohl weltweit führende Sportpferdeauktion nun schon seit über 30 Jahren statt - traditionell am zweiten Dezember Wochenende. Paul Schockemöhle und Ullrich Kasselmann kümmern sich mit ihren Crews im dortigen Sportpferdezentrum um das Wohl der Pferde und ihrer Kaufinteressenten aus aller Welt. Vor dem Auktionssonntag gibt es abends zuvor noch ein in Reitsportkeisen einzigartiges Stelldichein, quasie als "Special Appetizer", den P.S.I. - Ball.

Im Smoking oder Abendkleid , dem dazugehörigen Promi-Faktor, wird bis in die Morgenstunden getanzt, traditionelle Preisträger/ -innen der P.S.I.-Awards gefeiert und sich rundum in Kauflaune gebracht. 

 

Heute

Erfolg

bis heute

Zahlreiche internationale Spitzenpferde stammen aus dem Auktionslots der P.S.I..

Die bisherigen Preisspitzen sind in der Dressur "Poetin" v. Sandro Hit x Brentano II (2003) für €2.500.000,-- und im Springen "Stakkariealla" v. Stakkato x Chacco Blue (2018) für €2.400.000,--.

Nun ist es wieder soweit- zum 40. Mal P.S.I.-Auktion mit mittlerweile vielen selbstgezüchteten Pferden

von Paul Schockemöhle und Ullrich Kasselmann

- einer "Doppelspitze" mit Erfolg -

 

Hans-Dieter Dreher und Embassy II
- Das Pferd meines Lebens  - 

Erste Auflage der Serie "Das Pferd meines Lebens". Text aus einem privatem Interview mit "Hansi" auf den Stuttgart German Masters.

Embassy II

Hannoveraner * 2001

v. Escudo I x Silvio

Züchter: Dr. Jacobs

16.11.2019

Ein Telefonat veränderte auf einen Schlag das Reitsportleben von Hans-Dieter Dreher. Es war Anfang des Jahres 2011.

" Hansi" wurde von Tobias Galmbacher angerufen, der ihm den 10 jährigen Embassy II zum Reiten anbot.

Weder vom Anrufer, noch von diesem Pferd hatte der Reiter bisher irgendetwas gehört. Einige Tage später machte sich der Eimeldinger aus dem tiefen Süden Baden-Württembergs auf nach Umpfenbach, gut 320 KM nördlich vom Dreiländereck gelegen, um den Hengst einmal auszuprobieren. Dieser wurde bis dahin von Dirk Hauser geritten.

Der Test wurde zur "Liebe auf den ersten Sprung" - vom ersten Augenblick an hatte Hansi ein super Gefühl. Ein Gefühl, was über die  Jahre noch stärker wurde, indem sich eine Seelenverwandtschaft zwischen den Beiden entwickelte - sie fühlten und dachten förmlich gleich!

Der Hannoveraner offerierte sofort seine  hervorragende Rittigkeit, die Aufmerksamkeit am Sprung, kombiniert mit enormen Sprungvermögen.

Die Augen des Hengstes funkelten besonders in einem schlauen Kopf, wenn ein Hinderniss angeritten wurde und brachten die Augen seines zukünftigen Reiters zum Glänzen.

Bei Ihrem ersten gemeinsamen Turnierauftritt waren sie sofort siegreich in Schopfheim im S-Springen**. Das dritte Turnier war wenig später schon der CHIO Aachen, wo Embassy II "nur" in der Speedtour unterwegs war, nicht ahnend, dass im Jahr darauf bereits im Großen Preis von Aachen das neue Traumpaar auf einem tollen 4. Platz springen würde.

Es war vielleicht eine gewisse, gemeinsame "Verrücktheit" des Paares - der Ehrgeiz, immer das Beste geben zu wollen. Im entscheidenden Moment zu kämpfen, um  über sich hinaus zu wachsen und dabei zu gewinnen. Damit gewannen sie nicht nur international renommierte Prüfungen, sondern auch die Begeisterung und die Herzen der Reitsporfans.

Unvergessen der Sieg im Weltcupspringen von Stuttgart 2013. "Emby" machte Dreher als ersten Baden-Württemberger zum Gewinner dieses herausragenden Wettbewerbs, Ein Lokalmatador und sein schwarzbrauner Überflieger brachten die Begeisterung  von über 8.000 Zuschauern in der Schleyer-Halle zum Überkochen.

Embassy II war immer gut drauf und er hatte einen begnadeten Schlaf. Auch bei den Turnieren konnte er bestens schlummern und abschalten.

Es gab aber auch die unglückliche Schattenseite des Leistungssports. Nach Jahren großer Erfolge eine langwierige Bänderzerrung.

Auszeit oder Karriereende? Immer wieder wurde Dreher auf den Hengst angesprochen, wie es seinem Pferd ginge. Hansi litt unter der Ungewissheit. Die Zeit sollte die Antwort geben und den für Hansi emotionalsten Turnier- Moment bescheren. Nach etwa 2 Jahren kam Embassy II zurück und gewann ein paar Monate später 2018 den Großen Preis von Donaueschingen - mit 17 Jahren. Tränen der Freude und der Rührung liefen wie nie zuvor beim zuweilen etwas wortkargen Reiter.

Dreher sagte auf die Frage, wie lange er denn Embassy noch auf Turniere mitnehmen wolle, dass dies ihm sein Emby schon mitteilen würde.

Die Zeit dafür ist nun gekommen, sich vom Sport und den Fans  zu verabschieden. Im Mai ging Embassy II sein letztes Springen in Hamburg bei der GCT. Eine kleine Zerrung wenig später, die längst abgeklungen ist, führten zur Entscheidung, ihn am Sonntag vor dem Weltcupspringen in Stuttgart auf Wiedersehen sagen zu lassen.

Ein emotionaler Moment, an den Hansi gar nicht denken will, um nicht sofort wieder Tränen fließen zu lassen.

Dann wird der 1,70 Meter große Springer für immer zurückkehren zu seinem Besitzer und nicht mehr jeden Tag von Hans-Dieters Gattin Marion dressurmäßig geritten.

Der Liebling der Familie geht in Rente und wird als Deckhengst hoffentlich viele Nachkommen noch emporbringen. Vielleicht auch einen für Hansi.

Zurück bleiben die Erinnerungen und natürliche viele Bilder im Wohnhaus des Reiters vom Pferd -oder wohl besser - vom Freund seines Lebens, den er in der Zukunft immer wieder besuchen wird.

 

Herzlichst

Carsten Sostmeier  &  

Hans-Dieter Dreher

Donnerhall
- mystische Erscheinung - 

Carsten Sostmeier erinnert sich

10.11.2019

Wie durch Zauberhand legte sich für nur wenige Minuten 10-20 Zentimeter Bodennebel spät abends auf das Dressurviereck. Ein bildhübscher Hengst erscheint auf dem „Catwalk“ der Dressurdarbietungen, ein Dunkelfuchs mit imposanter Ausstrahlung – DONNERHALL.

Es war vor etwa 30 Jahren. Ich war Turniersprecher beim Dressurturnier in Heroldsberg bei Nürnberg. Das Flutlicht strahlte auf den von so zahlreichen Zuschauern eingerahmten Reitplatz, auf dem die Dressur – Kür Klasse S ausgetragen wurde. Donnerhall und seine Reiterin Karin Rehbein bewegten sich gemeinsam in aller Harmonie, fast engelsgleich wirkend, wie auf einer Wolke tanzend. In den Trab- und Galoppverstärkungen tauchten die Hufe immer wieder mystisch aus dem „weißen Teppich“ empor. Atemberaubend der starke Trab. Eine Vorstellung, die uns alle verzauberte – Platz 1 für den seinerzeitigen Newcomer und seine Reiterin.

Einen Moment, der auch den Mann ergriff, der einsam und bescheiden auf einem Stühlchen neben meinem Sprecherplatz saß, eine Zigarette nach der anderen rauchte und Tränen in den Augen hatte – Herbert Rehbein. Dieser großartige Reitmeister stand hinter dem Paar im Dressurviereck. Als Trainer, als Ehemann und Pferdefreund. Donnerhall war das „Baby“ von Karin und Herbert Rehbein, deren Ehe kinderlos blieb.

 Dieser Abend mit Donnerhall ging mir seitdem nie mehr aus dem Kopf. Zu diesem Zeitpunkt ahnte keiner der Anwesenden, dass dieser Hengst später den Dressursport als Athlet und Vererber besonders prägen und ich ihn Jahre später bei seinen sportlichen Glanzlichtern im TV kommentieren würde.

Mit seiner ständigen Reiterin Karin Rehbein gewann er den DM-Titel in Mannheim 1994. Im selben Jahr folgten WM-Gold mit dem Team und WM-Bronze in der Kür in Den Haag. Bei der EM in Verden gab es ebenfalls Team Gold und Einzel-Bronze 1997. Ein Jahr später in Rom, nochmals Mannschaftsgold bei der WM.

Donnerhall war zu seiner Zeit so einzigartig in der Trabverstärkung, dass ich beim Bearbeiten eines Fernsehbeitrages in der Wiederholung dieser Lektion auf die Zeitlupe gerne verzichtete. Seine Tritte wirkten dabei in ihrer Natürlichkeit so akzentuiert und erhaben auf den Betrachter, wie man sie wohl schöner nicht zum Ausdruck hätte bringen können.

In meinem Zuhause hat ein großer, limitierter Druck von Donnerhall, gemalt vom herausragenden Künstler Klaus Philipp, einen schönen Platz gefunden, bei dessen Anblick jeden Morgen die  Erinnerungen neu erwachen.

Herzlichst

Carsten Sostmeier

21.09.2019

Kulturgüter Haupt- und Landgestüte

-  So wichtig wie die klassische Musik und Literatur -

 

Wer jemals auf einem Haupt- und/ oder Landgestüt zu Gast war, der wird diese Momente in ewiger Erinnerung behalten. Die historischen Gebäude aus adligen Zeiten, Stallungen mit hohen Decken-Gewölben, unter denen einem der Atem der edlen Pferde wie ein warmer, weicher Luftzug entgegen kommt.

Eine lebendige Zeitreise durch Jahrhunderte bis zur Gegenwart.

Tausende Besucher genießen Mal für Mal die Hengstparaden. Das facettenreiche Schaulaufen der Warm- und Kaltblüter mit ihren zweibeinigen Begleitern, die mit großem stolz die traditionelle Uniform an solchen Tagen tragen dürfen und ihre Reitstiefel besonderst blank gebürstet haben.

Vergessen scheint in diesem Moment, dass die Motorisierung schon seit über 100 Jahren das Pferd in den Hintergrund gedrängt oder abgelöst hat. Umso bemerkenswerter und bedeutsamer muss es einem doch erscheinen, dass die Gestüte dem Kerngedanken folgen, wichtige Blutlinien oder gar Pferderassen zu erhalten, weiterzuentwickeln und diese mit ihren Landbeschälern an die Züchter weiterzugeben.

In einer hektischen, immer unpersönlicher wirkenden Zeit des Miteinanders, in der traditionelle Werte nicht nur infrage gestellt, sondern gar verloren gehen, ist ein Zeitpunkt des Innehaltens gekommen. Die Bedeutung der Pferde für unsere menschliche Entwicklungsgeschichte darf nicht vergessen werden.

Es stellt sich dabei beim Betrachten eines Pferdes nicht zuerst die Frage, ob es der Vater zukünftiger Olympiasieger wird. Es ist der Blick für die Anmut, die Kraft und die Schönheit, die unsere Seele der Begeisterung trifft.

Wer als verantwortlicher Politiker meint, leidenschaftslos den Rotstift solchen Momenten entgegen zu halten, sollte nicht vergessen, damit auch einen Teil seiner eigenen Historie auszulöschen.

Haupt- und Landgestüte kosten bei aller zu weilen anmutenden Poesie auch Geld. Kosten, die auch aus öffentlichen Töpfen mitgetragen werden. Man könnte geneigt sein, als Politiker zu behaupten „Wir leisten uns ein Haupt- und/ oder Landgestüt“. Dann sollte aber auch nicht außer acht gelassen sein, dass dies auf sicherlich einige Schauspiel- und Opernhäuser ebenso zutreffen möge. Auch diese gilt es zu halten, denn auch sie sind Zeitzeugen und Orte der Kunstgeschichte zugleich.

Unser Wunsch, aber a priori unser aller Verantwortung und Bestreben sollte es sein, die wunderbaren, in ihrer Art einzigartigen Land- und Hauptgestüte mit Leben, also auch mit Pferden zu erhalten.

Denn sie sind ein ebenso großes, bedeutendes Kulturgut für uns Menschen, wie die Literatur von Goethe und Schiller oder die Musik von Bach und Beethoven. Sich an die Vergangenheit zu erinnern, ist das Fundament der Zukunft.

In diesem Sinne - Bis bald bei den Pferden 

Euer Sosti

03.08.2019

 

Geburtstagskind Hugo Simon - 77 Jahre - Pferdeleidenschaft pur! 💝🐎

„Hugo Nationale“, in Krummwasser (CZE) geboren und nach dem zweiten Weltkrieg mit seiner Familie von dort vertrieben, aufgewachsen in der Nähe von Gießen, wohnhaft in Weisenheim am Sand, von 1972 an über 40 Jahre siegreich für Österreich 🇦🇹.

Hugo Simon, der zunächst als Springreiter für Deutschland 🇩🇪 in Nationenpreisen zum Einsatz kam aber nur Ersatzmann für die Olympischen Spiele in München 1972 sein sollte, entschied sich aus diesem Grund damals für den sportlichen Staatenwechsel.
Als reitender Österreicher wurde er 1972 vierter im olympischen Einzelspringen mit „Lavendel“.
1979 gewann er das zum ersten Mal ausgetragene Weltcup-Finale im Springreiten mit „Gladstone“. 🏆
Einen Erfolg, den er in den 90ern mit „ET“ noch zweimal wiederholen konnte. 🏆🏆
1980 gewann er das „Festival“ in Rotterdam, für die Reitsport-Welt der Ersatz für die Olympischen Spiele in Moskau, die die westlichen Nationen und Athleten fast vollständig boykottierten. 🥇Team-Silber gewann Simon 1992 mit der österreichischen Springsport-Equipe bei den Spielen in Barcelona. 🥈

Das quirlige Energiebündel, knapp 1,60 m groß, gewann fünf mal das deutsche Spring-Derby in Hamburg und zahlreiche bedeutende große Preise, darunter auch Aachen. 🏆🐎

Noch international siegreich hat er seine Laufbahn im Sattel vor vier Jahren beendet und genießt heute sein Leben mit seiner zweiten Ehefrau Margit. 👩🏼
Dem Reitsport ist er als Trainer, Züchter und Pferdebesitzer bis heute mit unveränderter Liebe und Leidenschaft erfolgreich verbunden.

Hugo Simon, ein sportlicher Held der Alpenrepublik als „Hugo Nationale“ ausgezeichnet, im Herzen Deutscher, ein Vorbild weltweit - Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für die Zukunft! 💐🍀🌺

Zum Brand bei Familie Rothenberger (Gedanken von Carsten Sostmeier)

 

01.03.2019

Liebe Pferde- und Reitsportfreunde,

 

mit großer Bestürzung habe auch ich vom Brand auf dem "Erlenhof" in Bad Homburg, dem Anwesen der Familie Rothenberger, Kenntnis nehmen müssen, welches ich vor knapp einem Jahr zu Dreharbeiten für "Sosti on Tour" besuchen durfte.

 

Ein Inferno, das fünf Pferden das Leben kostete. Eine Feuerhölle, deren Ausmaß durch das beherzte Eingreifen vieler Helfer und von Familienmitgliedern nicht noch schlimmere Folgen hatte.

 

Der materielle Schaden soll in die Millionen gehen. Die verursachten Schäden in den Köpfen und Herzen, der durch die Flammen leidenden Pferde und Menschen, ist sicher unvorstellbar und wird sich niemals in greifbaren Zahlen ausdrücken lassen.

 

Für viele stellte sich, in Anbetracht der Nachricht, vermutlich auch gleich die Frage nach dem Wohlbefinden von "Cosmo", dem Spitzendressurpferd von Sohn Sönke Rothenberger. Beide, derzeit Mannschafteuropa- und Mannschaftweltmeister, sowie Team-Olympiasieger, sind ersten Informationen nach wohlauf.

 

"Cosmo" ist mit Sicherheit eines der wertvollsten Spitzenturnierpferde der Welt.
Er hatte Glück, dem Schicksal entfliehen zu können, welches einigen seiner Boxennachbarn zum Verhängnis wurde. Darunter gleichermaßen verdienstvolle "Rentner", wie "Kid Gentleman", sowie vierbeinige Zukunftshoffnungen.

 

Dieses so Unfassbare zeigt uns, dass die zahlreichen, herausragenden Erfolge der Familie Rothenberger im Dressursport in einem solchen Moment von absolut zweitrangiger Bedeutung sind. Ebenso materiell und sportlich zuordbare Werte aktueller Pferde.

 

Es geht neben dem Wohl der Menschen an erster Stelle um das Leben der Pferde. Denn diese sind auch das Leben der Rothenbergers.
Und es geht um die lebendige, hippologische Geschichte, die ich beim Betreten der Gebäude verspürte, die nun in Schutt und Asche liegt.

 

Hoffen wir gemeinsam, dass sich die betroffenen Menschen und Pferde von diesem großen Schock und ihren Verletzungen erholen mögen.
Mit unseren Gedanken und besten Wünschen mögen sie zusätzlich Kraft finden, um diesen schweren Schicksalsschlag zu bewältigen.

 

Euer Sosti und Team

Bleiben Sie wohlauf - bis bald bei den Pferden!
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